Claudia Christoffel
Biographie
2004–2006
Postgraduierten Studium Medien an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
wird vertreten von der Galeristin Barbara Claassen-Schmal
2004
Diplom in der Freien Kunst bei Prof. Silke Grossmann und Prof. Michael Lingner an der Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld Hamburg
2003
Erasmusstipendium Reykjavik Studium bei Roni Horn
2002
Magister Artium in Kulturwissenschaften, Kunstwissenschaften und Deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft
1971
in Lübeck geboren, lebt und arbeitet in Bremen
Einzelausstellungen
2004
8h Ausstellung Cafe Grün, Bremen.
Grauwert Greige, Berlin. Showroom from Barbara Claassen-Schmal
2002
»Ich fahre lieber in den Urlaub« Galerie Herold, Bremen.
Ausstellungsbeteiligungen
2005
Kunstfrühling Städtische Galerie, Bremen
Kunstfrühling Bremen, Städtische Galerie im Buntentor
Foto Triennale Hamburg, KX Hamburg
2004
VerOrten Kunstverein Hildesheim
Seriegraphie Museen im Kulturzentrum Rendsburg, mit Marion Bösen, Mette Joensen und Sirma Kekeç
2003
10 hoch 6 – fotografische Skizzen eines topografischen Wandels im Rahmen des Architektursommers 2003 in Hamburg.
Dort triffst du mich Galeri Nema Hvad, Reykjavik.
Gemeinschaftsausstellung mit Marina Schulze Bremen – Bastheim Galerie Altes Schulhaus, Bastheim an der Rhön. 17 KünstlerInnen aus dem Künstlerhaus Güterabfertigung Bremen.
2002
dostoprimetschatjelnosti (russisch: Sehenswürdigkeiten) in einem Plattenbau, Berlin.
2001
Landschaften Werkstattgalerie, Bremen.
2000
Futur Perfekt Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen
Kritik an der Errichtung des Urban Entertainment Centers >Space Park< in Bremen.
1999
City Crime Control: Die Kontrolle der Räume, Bremen.
Bibliographie
2003
1209 Wörter, S.16–17, material-Verlag, Hamburg
land, material-Verlag, Hamburg
Michel de Certeau Die Lektüre: Eine verkannte Tätigkeit, material-Verlag, Hamburg
2002
Sainte de Marie de la Mer 1494 km, material-Verlag, Hamburg
Projekte
2004
Warteraumkultur Warteraum Haltestelle Sengelmannstraße der Linie U1 in Hamburg. Kuratorische Praxis und eigene künstlerische Arbeiten zum Thema Zeit und Warten. www.warteraumkultur.de
