Gisela Köster
Biographie
1986
Aufenthalt in Japan
Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen
1980–1987
Wandbilder im öffentlichen Raum in Bremen
1976–1979
Hochschule für Kunst und Musik Bremen
1953
geboren in Martfeld
Einzelausstellungen (Auswahl)
1996
Galerie 149, Bremerhaven
1995
ZGF Bremen
1993
Atelierhof Galerie, Bremen
1993
Graphothek Bremen
Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
2002
Woanders, anders, Städtische Galerie, Wollhalle Güstrow
HB – BIK 60, Bremerhaven
2001
Bremer Kunst in Riga, Riga Gallery, Riga, Lettland
2000
KunstStücke II, BBK-Künstlergalerie, Bremen
1998
Bürger und Kunst, Bremerhaven
1997
Galerie 149, Bremerhaven
1990–1995
IN PROGRESS, Europ. Bilderfries, Kiel, München, Mannheim, Leipzig, Groningen/NL, Lund/S, Oldenburg, Bremen
1990
Bremer Förderpreis für Bildende Kunst
Ort Art, Kunstverein Ganderkesee
The Road of Poems and Borders, Joensuu, Finnland
Die zeichnerischen Arbeiten von Gisela Köster entstehen aus der Bewegung heraus, intuitiv. Voraussetzung dafür ist ein Zustand von Leere, von Abwesenheit und Anwesenheit gleichzeitig. Die Aktivität des Tuns und die Passivität des Hinnehmens der Bewegungsspuren/der Formen fallen zusammen.
Die gegenständlichen oder formalen Gebilde ergeben sich als Entfaltungen des freien zeichnerischen Vorgangs, sie erwachsen aus dem skripturalen Impuls und sind keine Abstraktionen konkreter Gegenstände. Sie scheinen sich in einem labilen Gleichgewicht zu befinden, einem Zustand, der sich augenblicklich ändern könnte. Die Ordnung bleibt im Zustand des Sich-Ordnens.
