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- Ausstellungseröffnung mit den chinesischen Gästen und der Bremer Künstlerin Edeltraut Rath.

- Bremer Künstlerinnen unternehmen zum 20. Geburtstag der GEDOK einen »Rosa Spaziergang« am Deich. Foto: Waltraud Steimke
Presse
Ida Dehmel Literaturpreis 2010 / GEDOK Literaturförderpreis 2010
Im letzten Jahr wurde vom erweiterten Vorstand des Künstlerinnenverband Bremen die Bremer Autorin Anja Kümmel für den "Ida Dehmel Literaturpreis" vorgeschlagen.
Wir freuen uns sehr, dass Anja Kümmel für den GEDOK Literaturförderpreis 2010 ausgewählt wurde. GRATULATION!!!
Die Schriftstellerin Ulla Hahn erhält den Ida Dehmel Literaturpreis 2010 der GEDOK. Den GEDOK Literaturförderpreis 2010 erhält die Bremer Autorin Anja Kümmel. Der Ida Dehmel Literaturpreis Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, der Förderpreis mit 3.000 Euro. Die GEDOK Literaturpreise 2010 werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
Die Preisverleihung findet am 17. September 2010 um 19 Uhr im Glaskuppelbau der Stadtbibliothek der Kulturhauptstadt Essen statt.
Schirmherr dieser öffentlichen Veranstaltung ist Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH und Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Ida Dehmel Literaturpreises an Ulla Hahn: „Ulla Hahn ist eine herausragende Schriftstellerin, die sowohl in ihren Gedichten als auch in ihren Geschichten authentisch und glaubhaft bleibt und den richtigen Ton trifft. Ihre autobiographisch/historisch geprägten Erinnerungsromane reflektieren Formen und Bedeutungen der Geschichtsbildung in der deutschen Nachkriegsgesellschaft sowohl im individuellen als auch im kollektiven Gedächtnis. Die Lyrik Ulla Hahns beschäftigt sich auf hohem sprachlichen und reflexiven Niveau mit weiblichen Formen des literarischen Schaffens. Ihre Literatur ist lebendig, lebhaft, lyrisch, realistisch und phantasievoll. Ulla Hahn kann beides: Wirklichkeit verdichten und Wirklichkeit vergrößern.“
Aus der Jurybegründung zur Vergabe des GEDOK Literaturförderpreises an Anja Kümmel: „Die Autorin hat mit ihren 31 Jahren bereits eine unverwechselbare Ausdrucksweise gefunden. In Anja Kümmels Romanmanuskript „Freie Felder“ sind mehrere Perspektiven junger Erwachsener ineinander verschachtelt. Der Text ist ambitioniert konstruiert und raffiniert geschrieben, vor allem was die formale Zeitdehnung und die feine Psychologie der Figuren betrifft. Die Autorin hat Spaß am Spiel mit Sprache. Sprachbilder werden gebrochen, entwickeln sich anders als erwartet, so dass – wie in einem Kaleidoskop – neue Bilder entstehen. Zusammen bilden sie ein mehrstimmiges Sprachgebäude, in dem die Autorin zu Hause ist.“
Der Ida Dehmel Literaturpreis wird seit 1968 für das herausragende Lebenswerk einer deutsch-sprachigen Autorin verliehen. Erste Ida Dehmel Literaturpreisträgerin war 1968 Hilde Domin. 1998 erhielt ihn die jetzige Nobelpreisträgerin Herta Müller.- Der GEDOK Literaturförderpreis wird seit 1971 für die literarischen Arbeiten einer deutschsprachigen, überregional noch kaum bekannten Autorin vergeben. Die für 2010 für den Förderpreis vorgeschlagenen Kandidatinnen hatten sich in ihrem Manuskript mit dem Thema „Frau – Familie – Beruf" (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) zu befassen.
Beide Literaturpreise werden alle drei Jahre verliehen. Stifter und Träger ist der Bundesverband GEDOK e.V. (Präsidentin Ingrid Scheller). Die Preisgelder werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bereitgestellt. Mit dem Ida Dehmel Preis würdigt die GEDOK literarische Spitzenleistungen von Frauen im deutschen Sprachraum. Die Namen aller bisherigen Preisträgerinnen und weitere Informationen über die GEDOK sind auf der Homepage der BundesGEDOK unter www.gedok.de nachzulesen.
Ulla Hahn
aufgewachsen im Rheinland, arbeitete nach ihrer Promotion in Germanistik als Lehrbeauftragte an den Universitäten Hamburg, Bremen und Oldenburg, anschließend bis 1989 als Literaturredakteurin bei Radio Bremen. Seit den achtziger Jahren erscheinen ihre Gedichtbände, u.a. Herz über Kopf (1981), Unerhörte Nähe (1988), Liebesgedichte (1993) Epikurs Garten (1995) und zuletzt So offen die Welt (2004). Für ihr lyrisches Werk wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Hölderlin-Preis. Mit Ein Mann im Haus legte sie 1991 ihren Romanerstling vor, 1999 die Anthologie Gedichte fürs Gedächtnis. 1994 hatte sie die Heidelberger Poetik-Dozentur inne. 2001 folgte ihr autobiographisch gefärbtes Epos Das verborgene Wort, für das sie 2002 den erstmals vergebenen Deutschen Bücherpreis erhielt. 2003 erschien der Roman Unscharfe Bilder, 2006 der Essayband Dichter in der Welt und 2009 der Roman Aufbruch, die Fortsetzung des Verborgenen Worts.
Anja Kümmel
wurde 1978 in Karlsruhe geboren. Sie studierte Gender Studies und Spanisch in Los Angeles, Madrid und Hamburg. Zur Zeit lebt und arbeitet sie in Bremen, wo sie die Lesereihe wort:injektion mitveranstaltet. Seit 2009 ist sie als freie Autorin und Journalistin tätig. Neben zahlreichen Publikationen in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie Hörbuchbeiträgen veröffentlichte sie drei Romane: La Danza Mortale (2004), Das weiße Korsett (2007) und Hope’s Obsession (2008). Ihre Bücher thematisieren auf unterschiedliche Weise das Erinnern und Vergessen, die Entstehung von Fiktion und die Positionierungsmöglichkeiten fragmentierter/queerer Subjekte. 2007 erhielt sie ein Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, 2010 ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lukas.
Weser Kurier, 09.03.2009
Geburtstaggabe für Siegrid Ernst
Von Hartmut Lück
Bremen. Am 3. März war die Bremer Komponistin Siegrid Ernst 80 Jahre alt geworden; nun gab es in der Kulturkirche St. Stephani ein Porträtkonzert als nachträgliche Geburtstagsgabe. Dazu hatte sich erfreulich viel Publikum versammelt, um die Jubilarin anzuhören und ausgiebig zu feiern.
Ein ad-hoc-Ensemble mit Stefanie Golisch und Renato Mismetti (Gesang), Juliane Busse und Maximiliano de Brito (Klavier), Christoph Riedlberger (Fl√∂te), Erich Wagner (Klarinette), Karsten Dehning-Busse (Violoncello), Claudia Sgarbi (Schlagzeug), Tim Günther (Orgel) und Marc Pira (Elektronik) brachte einen vielfältigen Querschnitt durch das Schaffen von Siegrid Ernst und sogar eine Uraufführung, das Werk "Memento" für Bariton, Klarinette, Klavier und Schlagzeug nach einem brasilianischen Text über ein Sklavenschiff aus der Kolonialzeit. Das bildkräftige, dramatisch-gestische Werk als quasi imaginäres Klangtheater mit humanistischem Appellcharakter machte starken Eindruck, nicht zuletzt durch den dynamisch weit ausgefahrenen, von Renato Mismetti souverän dargebotenen Gesangspart. Interessant auch die beiden Klavierwerke: das aphoristische "Klangschatten" und "Spaltung" für Klavier und Elektronik aus vorproduzierten Klavierklängen. "Para" für textlosen Gesang, Fl√∂te, Violoncello und Klavier gefiel durch die dezente Polyphonie eines Ensembles, in welchem die Stimme (Stefanie Golisch) wie ein Instrument in den Gesamtklang integriert ist.
Den Abschluss bildete das wie Donnerhall den Kirchenraum füllende" Spiel mit Pedal und Registern" mit Tim Günther an der Orgel. Die durch viele reizvolle kammermusikalische Werke profilierte Komponistin offenbarte hier auch ihre Vertrautheit mit der Königin der Instrumente.
Not Berlin and Not Shanghai
Ausstellung Bremer Künstlerinnen in der Galerie des Guangxi Arts Institute in Nanning (Südchina)
20. Oktober – 11. November 2008
Ist die Frage des Ortes in der globalisierten Kunstwelt hinfällig geworden? Was hat es für einen Einfluss auf ihre künstlerischen Produktionsbedingungen, wenn eine Künstlerin nicht in Berlin oder Shanghai sondern in Bremen oder Nanning ihren Arbeitsmittelpunkt hat? In welche Kontexte möchten sich Künstlerinnen positionieren, auch bewusst in der Peripherie des Betriebssystems Kunst? Wo ist das Zentrum, wo die Peripherie? Kann man das Zentrum vielleicht nur von der Peripherie her erkennen?
Zu diesen Fragen und dem Austausch zweier Regionen entwickelten neun Künstlerinnen ihre Arbeiten: Marion Bösen und Anja Fußbach boten in ihrer „Peripherothek“ neben Filmen, Musik und DVD´s ihrer Freunde und Kollegen aus Bremen, auch eigene Arbeiten wie Siebdrucke und Künstlerbücher an. Die Besucher konnten diese gegen eine von ihnen ausgesprochene Einladung in ihre Ateliers, ins Kino oder zu einer Radtour zum Rand ihrer Stadt eintauschen. Auf die unterschiedlichen kulturellen Kontexte geht Claudia Christoffel ein. Sie platziert eine ostfriesische Teezeremonie als Happening in die Galerieräume von Nanning und tauschte sich mit den Besuchern über den unterschiedlichen Umgang mit dem Getränk aus.
Die Aufforderung „Geh weg von diesem Ort“, die Claudia Kapp von einer einschlägigen Jury erhielt um Bremen zu verlassen hat sie in ihrer konzeptuellen Arbeit nach Nanning gespielt: Sie beauftragte einen traditionellen chinesischen Tuschmaler der Akademie, aus diesem Sinnspruch ein Aquarell zu fertigen.
Mit ihrer Photoarbeit beleuchtet Claudia Medeiros Cardoso Vertriebswege von Produkten „Made in China“ in Sao Paulo und New York. Nicht nur den Produkten selbst spürt sie nach, sondern verfolgt auch den Warenkreislauf ihrer Verpackungskartons, die von illegalen Straßenhändlern beispielsweise als Unterlage weiterverwendet werden oder selbst zur Ware im Altpapiergeschäft werden.
Die Soundarbeit „Permanent Fragments“ von Petra Klusmeyer entsteht in der Wechselwirkung zwischen Sonic Poetry, Hörstück, Film und Musik: die Peripherie von Genres setzt ein und die pathetisch-filmischen Fragmente deuten auf etwas Unabschließbares hin.
Die Siebdruckserien „Cross over" von Edeltraut Rath – teilweise chinesischen Rollbildern ähnlich präsentiert - zeigen überkreuzende, transparente Farbstreifen. An den Überschneidungspunkten bilden sich Farben, die neu definiert werden müssen. Es sind sozusagen die Schnittstellen der Begegnung die, peripher - am Rande - etwas Neues entstehen lassen. Susanne Schossig beschäftigt sich seit langem mit der traditionellen Kultur Chinas und Japans, insbesondere mit der Philosophie des Zen-Buddhismus. Sie zeigte experimentelle Zeichnungen, deren meditative Grundhaltung und ungewohnte Ästhetik einen lebhaften Dialog über westliche und östliche Kunstvorstellungen hervorriefen
Was sich durch den Transfer verändert interessiert Christiane Fichtner: Sie forderte die Ausstellungsbesucher auf, Handlungsanweisungen zu notieren. Die Künstlerin lässt die Texte zurzeit übersetzen wird mit ihnen weiter künstlerisch arbeiten.
Der Künstlerinnenverband Bremen startete damit ein Kooperationsprojekt jenseits der großen Metropolen. Ein Austausch mit KünstlerInnen aus Nanning (China) und aus Bremen ist in Gang gesetzt worden, der das Potenzial der Regionen hier wie dort befragt. Begonnen hat der Austausch 2007 durch einen Besuch von Vertretern der Hochschule für Künste in Nanning, woraus eine Kooperation der Hochschulen entstanden ist. Der Künstlerinnenverband hat im Anschluss vier chinesische KünstlerInnen der Hochschule von Nanning eingeladen um in Bremen auszustellen.
In Rahmen des Kunstfrühlings 2009 werden die vier Künstlerinnen Pan Liping, Yin Mei, Pang, Hai Yan und Guan Jie ihre Auseinandersetzung mit dem Thema „Not Berlin and Not Shanghai“ zeigen. Zu dem Thema erscheint eine begleitende Publikation.
Künstlerinnen: Marion Bösen, Claudia Christoffel, Christiane Fichtner, Anja
Fußbach, Claudia Kapp, Petra Klusmeyer, Claudia Medeiros, Edeltraut Rath, Susanne Schossig
Kuratorin: Mona Schieren
Die Ausstellung wird gefördert vom IfA – Institut für Auslandsbeziehungen
Ausschreibung, 01.11.2008
KONZERT@GEDOK
Neue Kammermusik 2009
GEDOK BundesKonzert 2009
in München, Gasteig, Kleiner Konzertsaal
am Samstag, 25. April 2009, 20.00 Uhr
Die GEDOK lädt bundesweit zur Teilnahme an dem BundesKonzert 2009 ein. In einem Konzert mit ausgewählten Musik-Projekten will die GEDOK zeigen, welche Strömungen und auch musikalischen Grenzüberschreitungen stilistischer und kultureller Art heute in der Neuen Musik von den Musikerinnen in den verschiedenen GEDOK-Gruppen verfolgt werden. Ihnen soll ein Podium und damit größere Anerkennung, auch in der Öffentlichkeit, gegeben werden.
Ausschreibung
Die Ausschreibung richtet sich an alle Künstlerinnen der Sparte Musik der GEDOK und über die GEDOK-Gruppen auch an Hochschulabsolventinnen des Faches Musik. Sie erfolgt durch den Bundesvorstand der GEDOK.
Eingereicht werden können aktuelle Projekte mit bis zu drei mitwirkenden Musikerinnen (vorzugsweise GEDOK-Mitglieder), die sich mit Neuer Musik von Komponistinnen (vorzugsweise GEDOK-Komponistinnen) auseinandersetzen. Das Werk / Projekt sollte eine Aufführungsdauer von 15 Minuten nicht überschreiten. In bestehenden Ensembles ist die Teilnahme eines männlichen Interpreten möglich. Die Teilnahme am BundesKonzert der GEDOK wird mit einer Aufwandsentschädigung von € 300.- - (alles inklusive) pro Person (aus München € 200,--) honoriert. Mit der Teilnahme stimmen die Mitwirkenden einem eventuellen Konzert-CD-Mitschnitt zu.
Bewerbungsunterlagen
Einzureichen sind bis 1. November 2008
Kurzvita der einreichenden Künstlerin mit künstlerischem Werdegang, Angabe der GEDOK-Gruppe,
Kurzvitae der Ensemblemitglieder mit künstlerischem Werdegang
Repertoireliste der Künstlerin / des Ensembles
Klangprobe zur Information, nach Möglichkeit vom vorgeschlagenen Programm (CD, 3 Exemplare), sofern nicht Uraufführung
Angaben zum Programmvorschlag: Komponistin, Titel, Kompositionsjahr, genaue Angabe der Dauer, Kurzbeschreibung des Projekts
an: Elisabeth Weinzierl-Wächter
Magdalenenstr. 36
80638 München
Tel.: 089 / 155492
DiepART 2009
Bewerbungsmöglichkeit zur Diepholzer Kulturmeile 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie sind Künstler? Dann laden wir, die Stadt Diepholz, Sie herzlich ein, an der zweiten Diepholzer Kulturmeile DiepART am Sa. 29. u. So.30. August 2009 in Diepholz teilzunehmen
Schon die erste Veranstaltung, bei der sich Maler, Bildhauer, Musiker und Objektkünstler präsentierten, ihre Projekte und Kunstwerke dem interessierten Besucher darboten und auch verkaufen konnten, war ein großer Erfolg. Im nächsten Jahr soll die DiepART ein Thema erhalten: Wasser.
Die Stadt Diepholz ist auch an Mitmachangeboten interessiert, wenn Sie zum Beispiel in der Woche vor der Veranstaltung zusammen mit Bürgern, Schülern, Senioren etc. zum Thema Wasser künstlerisch arbeiten wollen.
Die Open - Air Veranstaltung findet im historischen Zentrum der Stadt Diepholz auf der Insel des Wasserschlosses zusammen mit dem Wein- und Schlossgartenfest statt.
Jeder Aussteller und Akteur sorgt selbst für seinen Stand und seine Unterkunft.
Wasser und Strom stehen nach Absprache zur Verfügung. Ob eine Standgebühr erhoben wird, ist abhängig von der späteren Teilnehmerzahl.
Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 30. August 2008 an unter:
Stichwort: Anmeldung DiepART 2009 Der Anmeldung müssen beiliegen:
Nils-Thoralf.Jarck@stadt-diepholz.de Stadt Diepholz - kurze Beschreibung der Arbeit,
Zusammenhang mit Thema Wasser
· Telefon: 05441/ 909207 oder Rathausmarkt 1 - Standabmaße (Breite, Tiefe, Höhe)
· FAX: 05441/ 909208 49356 Diepholz - Strom- / Wasserbedarf
Die Stadt Diepholz wird Sie nach einer internen Auswahl Ende 2008 über eine Zusage informieren und behält sich vor, die Platzzuweisungen vorzunehmen.
Ausschreibung
Der GEDOK-Kunstpreis 2008
Seit 2004 schreibt die GEDOK zum dritten Mal bundesweit ihren Preis der Bildenden Kunst aus. Der Preis ermöglicht die kontinuierliche Weiterführung des Fördergedankens der GEDOK, hoch qualifizierten Künstlerinnen – unabhängig von Alter und Lebensphase – den Weg in die Öffentlichkeit zu erleichtern und einem herausragenden Werk Anerkennung zu verschaffen. Die ehemalige Bonner Fachbeirätin für Bildende Kunst, Gabriele Vossebein, stiftet den Preis seit Jahren im Gedenken an ihren Vater, Dr. Theobald Simon, für Künstlerinnen der Bonner GEDOK. Seit 2004 erfolgt die Preisvergabe im zweijährigen Wechsel mit dem Bundesverband GEDOK.
Der Preis ist ausgestattet mit 5.000,- Euro. Von dieser Summe sind die Kosten für die Ausstellung der Preisträgerin sowie die Herausgabe einer Dokumentation zu bestreiten. Kosten für Einladung und Eröffnung der Ausstellung übernimmt die GEDOK.
Teilnahmebedingungen
Nur GEDOK-Mitglieder können sich bewerben. Eine Wiederbewerbung ist möglich.
Die Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei der GEDOK und bis zum 15. August 2008 (Eingang) einzureichen an die
GEDOK-Geschäftsstelle
Haus der Kultur
z. Hd. Präsidentin der GEDOK e.V.
Weberstraße 59 a
53113 Bonn
www.GEDOK.de
Violeta Dinescu: „um leben zu könnnen...“
Musikalischer Diskurs zu Texten von Karl Jaspers für Sprech- und Singstimme mit Blockflöte(n), und Flöte(n) mit Schlagwerken.
Ich habe mich in meiner Komposition auf den frühen Karl Jaspers als Psychiater konzentriert, dessen „Allgemeine Psychopathologie“ auch heute noch ein Standardwerk in der Ausbildung von Medizinern ist. Ich habe aus diesem und weiteren Büchern von ihm Textausschnitte so zusammengesetzt, dass eine Art „Reise“ in die Psyche assoziiert. Es entsteht ein Psychogramm, das wie ein Spiegel betrachtet werden kann, insofern in aktiver Auseinandersetzung immer mehr das Eigene in den Vordergrund tritt.
Es gibt psychopathologische Studien von Jaspers, die Verzweifelte und Schizophrene, die sich in „Grenzsituationen“ befinden, zum Thema haben. Der Grundton dieser Seelenstudien ist einer der indirekten Mitteilung, bei dem sich der Sinn des Gesagten zwischen den Zeilen zeigt – wie in der Musik auch!
Es gibt drei interagierende Figuren die verschiedene Rollen spielen, wie in einem imaginären Theaterstück:
Die Sängerin Christina Ascher, die nicht nur singt, sondern auch spricht, murmelt, flüstert... und Schlagzeug spielt.
Dörte Nienstedt, die singt, spricht, murmelt, flüstert...und verschiedene Blockflöten spielt.
Anne Horstmann, die singt, spricht, murmelt, flüstert...und verschiedene Flöten spielt.
Alle drei agieren miteinander im Raum, nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Zuschauerraum. Alle Beteiligten werden hörend und sehend mit einbezogen.
Die Uraufführung findet im Rahmen der Veranstaltungen der Uni Oldenburg zum Jaspers-Jahr 2008 statt.
UA
16. Juni 2008
Altes Gymnasium Oldenburg (AGO). Aula
Grußwort: Jürgen Herold, Oberstudiendirektor und Schulleiter des Alten Gymnasiums Oldenburg
Prof. Dr. Sabine Döring, Voizepräsidentin der Carl von Ossietzky Universität
Violeta Dinescu: „um leben zu könnnen...“ Musikalischer Diskurs zu Texten von Karl Jaspers für Sprech- und Singstimme mit Blockflöte(n), und Flöte(n) mit Schlagwerken.
Christina Ascher: Altstimme und Schlagwerk, Dörte Nienstedt: Blockflöte(n) und Schlagwerk, Anne Horstmann: Flöte(n) und Schlagwerk
Staatstheater Mainz, 15.04.2008
DER 35. MAI ODER KONRAD REITET IN DIE SÜDSEE
Oper für Kinder ab 8 Jahren von Violeta Dinescu
Libretto von Florian Zwipf und Ulrike Wendt
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Musikalische Leitung: Michael Millard
Der 35. Mai? Und wenn dann die Hausaufgabe auch noch ein Aufsatz über die ferne Südsee ist, verwundert es nicht mehr, dass der kleine Konrad, sein schräger Onkel Ringelhut und das Zirkuspferd Negro Kaballo die unwahrscheinlichsten Dinge erleben: eine verrückte Reise durch die allertollsten Fantasiewelten, die man sich vorstellen kann. Der Weg dorthin ist ganz einfach zu finden: man nehme die Tür des nächstgelegenen Kleiderschranks und schon ist man im Schlaraffenland ...
Premiere am 28. April 2007, Kleines Haus
Wiederaufnahme am 15. November 2007, Kleines Haus
Weitere Termine: 15.04. und 03. 05. 2008
Weser Kurier , 19.03.2008
Spitzenstipendium für Sibylle Springer
(PG)
Der Bremer Malerin Sibylle Springer ist jetzt das Karl Schmidt- Rottluff Stipendium 2008
zuerkannt worden.
Die 1975 in Münster geborene Künstlerin, die bei Karin Kneffel und Katharina Grosse an der Bremer Hochschule für Künste studierte, erhält wie vier andere von einer Jury ausgewählte Stipendiaten 35 000 Euro sowie eine Ausstellung mit Katalog in der Kunsthalle Düsseldorf.
––––––––––––
Wir gratulieren ganz herzlich unserem Mitglied Sibylle Springer zum Erhalt des renommierten Karl Schmidt- Rottluff Stipendiums.
Die Künstlerin wird im April an der Gruppenausstellung "Sweet Dreams" in der Städtischen Galerie Delmenhorst teilnehmen.
Eröffnung ist am 28.3. um 20 Uhr.
Weiteres dazu ist unter der Rubrik Termine zu finden.
Theater Freiburg, 16.02.2008
DER 35. MAI ODER KONRAD REITET IN DIE SÜDSEE
Kinderoper von Violeta Dinescu nach dem Roman von Erich Kästner
DER 35. MAI
Kinderoper von Violeta Dinescu nach dem Abenteuerroman von Erich Kästner (6+)
Konrad muss einen Aufsatz über die Südsee schreiben - wie soll er das, wenn er doch noch nie dort war? Onkel Ringelhut weiß Abhilfe, und schon geht es durch den Wandschrank auf die Reise - immer Richtung Süden. Herr Kaballo, das beste aller Zirkuspferde, begleitet die beiden auf ihrem abenteuerlichen Weg durchs Schlaraffenland, die Verkehrte Welt und die vollautomatisierte Stadt Elektropolis bis in die Südsee zum Häuptling Rabenaas und seiner Tochter Petersilie.
Anknüpfend an die erfolgreichen Aufführungen von "Brundibar" und "Cinderella" präsentiert der Kinderchor des Theater Freiburg unter der musikalischen Leitung von Thomas Schmieger und der Regie von Thalia Schuster einen weiteren Höhepunkt der Opern für Kinder von Kindern.
Ein Projekt aus dem Theaterlabor – mit Jugendlichen für Jugendliche
Premiere: So. 16.2.08, Kleines Haus
„Bei der umjubelten Premiere ihrer Oper im Kleinen Haus des Freiburger Theaters kommt die Komponistin am Ende auf die Bühne und zeigt sich beglückt von der Leistung der Mitwirkenden. Dem Kinderchor und dem Philharmonischen Orchester des Freiburger Theaters gelingt unter der umsichtigen Leitung von Thomas Schmieger eine vor Musikalität vibrierende Aufführung, die Transparenz mit Farbigkeit verbindet.“ Badische Zeitung
"Aus der Kinderoper wird ein spannender Musiktheaterabend, der auch für Erwachsene viel zu bieten hat." Kulturjoker
Staatstheater Mainz, 20.01.2008
"Die versunkene Stadt- eine Geschichte vom Meer"
Mobile Kinderoper ab 5 Jahre von Violeta Dinescu, Libretto von Jutta Schubert
"Die versunkene Stadt" ist ein Auftragswerk, welches das Staatstheater Mainz der renommierten rumänischen Komponistin Violeta Dinescu gab. Deren Kinderoper "Der 35. Mai" wurde in der vergangenen Spielzeit in lebendigen und bunten Bildern von der jungen Regisseurin Svenja Tiedt in Szenen gesetzt, die nun auch diese Uraufführung inszenieren wird. Als Librettistin konnte die Autorin Jutta Schubert gewonnen werden, die den Mythos des versunkenen Atlantis mit der Sage des fluchbeladenen Seemannes, der alle sieben Jahre an Land kommen darf, in spannender Weise verband.
Und das I- Tüpfelchen: Diese Oper ist obendrein mobil, das heißt, Sänger und Musiker können auch direkt in die Schule kommen. Außerdem stellt Violeta Dinescu auf Anfrage von ihr vorbereitetes Material für den Unterricht zur Verfügung.
Musikalische Leitung: Clemens Heil; Inszenierung: Svenja Tiedt; Bühne und Kostüme: Sebastian Stiebert
Mit: Tatjana Charalgina/ Aurora Perry, Tamara Gallo/ Jutta Hörl; Thomas Jakobs/ Christian Rathgeber
Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Uraufführung am 20. Januar 2008, Orchestersaal, Kleines Haus
Weitere Vorstellungen: 22. März 2008, 18 Uhr, Orchestersaal, Kleines Haus
Mobile Vorstellungen: 29. und 30. Januar; 19. Februar; 22., 23. und 30. April; 8. Mai sowie am 2. Juni 2008
Die Oper bleibt drei Jahre im Repertoir des Staatstheater Mainz.
Kartenreservierung/ Buchung: Nicole Weber, Tel. 06131 2851- 223
e-mail: nweber@staatstheater-mainz.de
Weser-Kurier, 10.08.2007
Künstler aus Guangxi in Bremen
von Rainer B. Schossig
Bremen. Vorsicht die Chinesen kommen!
Diese Warnung gilt inzwischen auch für den Kunstbetrieb. Hier aber ist von einem kleinen Projekt zu berichten, das nicht vom Hype zwischen Berlin/Kassel und Peking/Shanghai zehrt, sondern einfach ganz "normale" Künstler aus der südchinesischen Provinz Guangxi in Bremen vorstellt. Unter dem Motto "Am Rand der Mitte" sind drei junge Graphikerinnen und ein gestandener Maler zu Gast.
Die 26jährige Wang Jue hat große Rollbilder mit großflächigen Akt- und erotischen Figurzeichnungen mitgebracht, die sie diskret hinter Seidenvorhängen verbirgt, an denen bei Durchzug kleine Glöckchen bimmeln; die 28jährige Pan Liping macht kalligraphisch fein gearbeitete Schwarz-Weiß-Holzschnitte im klassischen Hochformat, auf denen Märchen und gemusterte Träume, alte und neue Gechichten, bisweilen in Manga-Manier erzählt werden.
Ihre Lehrerin Pang Haiyan beherrscht den Holzschnitt noch um eine Spur meisterhafter und zugleich unspektakulärer: Ihre geradezu exotisch geschauten Landschaften, in denen Paare und Passanten; hier ein Poet, da ein Volksarmist unterwegs sind, erinnern formal an die weichen Südseewelten Gauguins und des Zöllners Rousseau oder an die Nachtstücke der Gruppe CoBrA. Der einzige Künstler, He Ming, brilliert durch seinen perfekt gemalten Fotorealismus, dem Berge knallroter Tomaten ebenso Motiv werden, wie ein Schock Hühnereier, ein aus Papier gefaltetes Schiff auf blauem Samt ebenso wie eine pausbackige Frau, die in einen knackigen Apfel beißt.
Alle vier gehören zum Lehrpersonal der Kunsthochschule von Nanning, wo die Bremer Künstlerinnen Edeltraut Rath und Marion Bösen im vergangenen Jahr zu Gast waren. Zu verdanken ist die Einladung dieser chinesischen Künstler dem Künstlerinnenverband Bremen (GEDOK). Schauplatz der Ausstellung bis 10. Oktober: Die Spedition im Bremer Güterbahnhof, ein für so interessante Gäste mit solch qualitätvollen Werken doch allzu elender Ort.
Weserkurier, 06.03.2007
VON LANDSCHAFTEN IN DIE ABSTRAKTION
Malerin GERDA HENNING ist gestorben
von Hans Joachim Manske
Bremen. Die 1923 geborene Gerda Henning gehörte zu den Künstlerinnen und Künstlern, die ab 1945 nach dem "Unbekannten" in der Kunst suchten. Der wichtigste Lehrer Gerda Hennings, Willi Baumeister, hatte dieser Generation mit dem Titel seiner 1947 erschienenen Schrift "Das Unbekannte in der Kunst" ein entscheidendes Leitmotiv gegeben. Die seit annähernd fünf Jahrzehnten in Bremen ansässige Malerin ist nun im 84. Lebensjahr gestorben.
In mehreren wechselnden Werkphasen bemühte sich die Künstlerin, einen Ausgleich zwischen ihren Inneren und äußeren Gegenstandswelt zu schaffen. Aus surrealen Anfängen heraus entwickelte sie Landschaftsszenarien, in denen auch kleine Figurationen auftauchten, die aber die Leere und Unergründlichkeit der Bildräume nicht aufhoben, sondern eher verstärkten.
In den achtziger Jahren erfand sie eine unverwechselbare abstrakte Bildsprache in ihrer Malerei und in ihrer Grafik. Es entstanden flächige "Körper", die mit ihren Schraffuren einen festen Kern und zugleich seine Auflösung imaginieren. In den letzten 15 Jahren vermied sie in ihren Arbeiten zunehmend Kontraste und Spannungen und bevorzugte taktile Kompositionen.
Gerda Henning wurde in ihren Ausstellungen in namhaften Galerien weit über Bremen hinaus bekannt. Für den Eingangsbereich des Hörfunkgebäudes Radio Bremen schuf sie 1983 ein größeres Wandbild. Für viele Bremer Künstlerinnen und Künstler war sie in den letzten 25 Jahren eine wichtige Ansprechpartnerin. Maßgeblich beteiligt war sie an der Gründung des Bremer Künstlerinnenverbandes in der GEDOK, die unter ihr ein vitaler Bestandteil der Bremer Kunstszene wurde.
Weserkurier »Kultur vor Ort«, 03.06.2004
Geburtstag in rosa Blusen
Bremer GEDOK besteht 20 Jahre
Bremen (pg). Über 4000 Künstlerinnen sind es bundesweit, rund 120 Frauen gehören in Bremen der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer GEDOK an. Die Bremer Gruppe, eine von 22 Regionalorganisationen in Deutschland, besteht jetzt seit 20 Jahren. »Twenty« haben die Bremerinnen auch ihr öffentliches Geburtstagsfest genannt, das am heutigen Sonnabend ab 20 Uhr im Güterbahnhof hinter dem Überseemuseum und dort im Tor 47 gefeiert wird. Bei diesem Fest spielt die Hamburger Band »Cow«. Marcia Farquhar aus London wird eine Performance zeigen und Künstlerinnen des Verbandes präsentieren ein Videoprogramm. Schon in der vergangenen Woche haben Künstlerinnen der GEDOK in der Stadt mit ihrer Aktion »Rosa Spaziergang« auf den Geburtstag aufmerksam gemacht - mit rosa Blusen angetan zogen die Künstlerinnen der Sparten Bildende Kunst, Musik, Performance, Multimedia und Literatur durch Bremen. Die bereits 1926 gegründete GEDOK hatte von Beginn vor allem anderen ein wesentliches Ziel: sie will die Unterrepräsentanz von Künstlerinnen im Kunstbetrieb aufheben. Zu diesem Zweck organisiert der Bremer Künstlerinnenverband regelmäßig Projekte, in denen vor allem die Arbeit über Spartengrenzen hinweg gefördert wird.
Das BundesKonzert der GEDOK
INTERPRETINNEN – KOMPONISTINNEN
Neue Kammermusik 2009
München, Gasteig, Kleiner Konzertsaal, 25. April 2009, 20.00 Uhr
Die GEDOK
Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.
engagiert sich darin, Musikerinnen und Komponistinnen ein Podium und mehr Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu geben, sie zu unterstützen im Ringen um Anerkennung ihrer musikalischen Leistung.
Neben dem Internationalen Wettbewerb für Komponistinnen der GEDOK, den wir seit 2008 zusammen mit der Internationalen Komponistinnen Bibliothek Unna durchführen und der auch für Nicht-Mitglieder offen ist, zählt das GEDOK BundesKonzert zur wichtigsten Plattform von GEDOK Musik. Das Programm bildet einen Ausschnitt dessen ab, was die Musikerinnen der verschiedenen Gruppen der GEDOK in Deutschland und in Österreich für ihre eigenen Konzertveranstaltungen mit Mitgliedern und Gästen erarbeiten und darbieten.
Abwechselnd in München und Berlin veranstaltet der GEDOK Bundesverband ein großes Konzert mit ausgewählten Musik-Projekten, die sich mit Musik von Komponistinnen auseinandersetzen. Für das Konzert am 25. April 2009 waren 19 interessante Bewerbungen aus neun GEDOK-Gruppen eingegangen, aus denen die Jury Beiträge auswählte, die in einem zeitlich begrenzten Konzert-Rahmen einen dennoch umfassenden Einblick in das hohe Niveau des aktuellen Schaffens von GEDOK-Musikerinnen geben kann. Dabei männliche Ensemble-Mitglieder nicht auszugrenzen, zeigt die Offenheit unserer Arbeit in der GEDOK, einem Verband, der immer wieder betont, dass Frauen und Männer in der Kunst auf Augenhöhe arbeiten können und sollen.
Die Musikerinnen und ihre Ensembles kommen aus den GEDOK-Gruppen Bremen, Berlin, Niederrhein-Ruhr, Stuttgart, Köln und München. Wir freuen uns, dass wir sie in München im Kleinen Konzertsaal des Gasteig präsentieren dürfen, und danken dem Kulturamt der Stadt München für seine Unterstützung.
Neue Kammermusik 2009
Interpretinnen und Komponistinnen
München, Gasteig, Kleiner Konzertsaal, 25. April 2009, 20.00 Uhr
PROGRAMM
Begrüßung: Ingrid Scheller, Präsidentin Bundesverband GEDOK
Iris ter Schiphorst (Kp) . . . . . . . . . . . No, Sir.... (2007)
Annette Schlünz (Kp) . . . . . . . . . . . . Deux Créatures (2006)
Anne Horstmann, große Flöte, Dizi, Bassflöte
Dörte Nienstedt, Paetzold-Großbassflöte, Sopran-, Tenor-, Subbassblockflöte
Siegrid Ernst (Kp) . . . . . . . . . . . . . . . . Spaltungen (1998)
Susanne Geiger, Klavier, Elektronik
Johanna Varner (Kp). . . . . . . . . . . . . . peccata mundi
acht
Johanna Varner, Violoncello
Christofer Varner, Posaune
P A U S E
Anne Krickeberg (Kp) . . . . . . . . . . . . . cem 8
Anne Krickeberg, Viola da Gamba, Nyckelharpa, Zuspielung
Marta Dotkus, Keyboard
Dorothea Hofmann (Kp) . . . . . . . . . . 9 Haiku 2007/2008 (UA)
Birgit Stolzenburg-de Biasio, Tenorhackbrett
Mayako Kubo (Kp) . . . . . . . . . . . . . . . Turning Points (2007)
Renate Eggebrecht, Violine
Julia Rebekka Adler, Viola
Friedemann Kupsa, Violoncello
Unser herzlicher Dank gilt der Jury:
Anton Ruppert, Komponist München
Max Beckschäfer, Komponist und Dozent Musikhochschule Nürnberg
Gudrun Mettig, Bundesfachbeirätin Musik im Vorstand, Köln
Elisabeth Weinzierl-Wächter, Bundesfachbeirätin Musik, München
Susanne Stelzenbach, Bundesfachbeirätin Musik, Berlin
Bonn, im März 2009
Veranstalter:
GEDOK Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.
Präsidentin: Ingrid Scheller
Haus der Kultur
Weberstraße 59 A
53113 Bonn
Fon 0228 / 261 87 79
Fax 0228 / 261 99 14
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