Projektraum Vor dem Steintor 133

19.09.2017

Hier findet ihr immer das aktuelle Programm unseres Projektraumes!

 


 

15.12. – 22.12.
Caudia Medeiros und Maggie Rapuano

 

I Play You / Don't be pretty, unless you can be odd.

 

Eröffnung 15.12., 18:00 - 21:00

Öffnungszeiten: 16.12. - 21.12.,  16:00 - 19:00Uhr

Finissage am 22.12 18:00 - 21:00Uhr

 

Affective Map/ Affektiver Karte.

Es werden neue, existentielle Karten skizziert, Rituale erfunden und eigene Geschichten geschrieben. Maggie Rapuano und Claudia Medeiros sind seit einiger Zeit im Dialog, um diese Arbeit zu entwickeln.

Die geographischen Standorte sind sehr weit voneinander entfernt, die beiden Künstlerinnen sind virtuell verbunden. Die ursprünglichen Geburtsorte sind Nord- und Südamerika, weit auseinander, aber mit vielen historischen Überschneidungen und Konflikten, in Deutschland haben sie sich getroffen – zu ihrer Geschichte gehört Kolonialismus, Immigration, Sklaverei, Feminismus, Magie, etc.

 

Die Arbeit, die die beiden Künstlerinnen seit einiger Zeit gemeinsam entwickeln, bezieht sich auf die eigene und fremde private Situation, Wahrnehmungen, Fiktionen, erfundene und wahre Situationen.

 

Don’t be pretty, unless you can be odd, - das gleiche Gender, sie kommen aus dem gleichen Kontinent mit ursprünglicher europäischer Abstammung. 
I play you ist eine Spiel, das Medium zwischen ihnen ist der Computer, das „Soziales Netz“. 
I leave in a „coup d’etat - die Politik ist zu Fiktion geworden, konfrontiert mit verschieden Welten, zwischen Deutschland und Amerika, zwischen Privat und reale Endzeiten, Banalen und totalen ernsthaft Alltag, treffen sie sich. 

 


 

04.01.-18.01.2018

 

Monika B. Beyer

Di, 09.01. - Mi, 17.01.2018

Öffnungszeiten von 14:00 - 20:00 Uhr

 

::: treten sie ein, legen sie ihre Traurigkeit ab, hier dürfen sie schweigen - 

von Quantensprüngen und anderen Kunstfertigkeiten :::

 

- Aktionsraum des Dialoges und des Schweigens -

 


 

 

18.01.-28.01.2018

Beate Möller / Helena Möller

 

Immersion 

 

Installationen - digital / analog 

 

".... allerlei Getier, dass da lebt und webt, ..... ein Jegliches nach seiner Art....."

 

Eröffnung: 18.01.18, 20:00 Uhr

Öffnungszeiten: Fr.: 16:00 bis 19:00 Uhr,  Sa., So., 11:00 bis 14:00 Uhr,  Di., Do., 16:00 bis 19:00 Uhr

 


 

 

05.02. – 11.02.2018

Claudia A. Cruz, Josep Caballero García

 

RESIDENZIA – Parallelwelten

 

Öffentliche Präsentation am 10. und 11.02.2018

 

Die mexikanische Fotokünstlerin Claudia A. Cruz und der spanischer Tänzer und Choreograph Josep Caballero García werden der Projektraum der GEDOK als Residenz bespielen und dort in konzentrierter Form und mit Ihren eigenen künstlerischen Ausdrucksmittel über das Phänomen „NEVER ENDING MIGRANT“,  den Zustand der Migration aus der Sicht zweier langfristiger Künstler-Migrant*innen zu reflektieren. 

 

Künstlerische Gedanken und Handlungen durch Tanz, Film, Wort, Bewegung und Fotografie.

 


 

13.02.2018

19.00 Uhr

Gertrud Schleising

 

ABC-Wissen für Alle

 

Kurzfilme geben Aufschluss zu Themen, die (uns) alltäglich beschäftigen. 

 

Film ab - das Konzept

Authentische Alltagsszenen machen nachhaltiges Lernen noch leichter.

Animationen und Schaubilder stützen den Wissenstransfer.

Die Filme sind optimal einsetzbar als Einstieg oder als Zusammenfassung.

 

Folge 5_ Der Künstlerinnenverband: Der Film gibt Einblick in die Arbeitsweise unseres Verbandes.

 


 

 

18.02.-24.02.2018

Renate Bühn

 

DIE HEMDEN DER VERGEWALTIGER WEISS

 

Eröffnung am 17.02.2018 um 18.00 Uhr

Finissage am 24.02.2018 um 16 Uhr

 

Öffnungszeiten: Di 20./Do 22./Fr 23. 14-18 Uhr /Sa 24.02. 11-18h

 

Das Projekt von Renate Bühn rückt den "rechtsfreien" Raum und die alltägliche Normalität von sexualisierter Gewalt in den Blick. Sexualisierte Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist noch immer für Täter und Täterinnen weltweit eines der sichersten Verbrechen und kann als in der Konsequenz mehr oder weniger straffreies Delikt betrachtet werden. Wie ist das möglich? Wer macht dies möglich? Welchen innovativen Impulse kann eine künstlerische Arbeit ermöglichen, die alltägliche Ignoranz gravierender Menschenrechtsverletzungen ins Bewusstsein zu rücken? Die künstlerische Auseinandersetzung von Renate Bühn beginnt bereits draußen auf der Straße und will Passant*innen miteinbeziehen. Im Projektraum werden Aussagen aus dem Blog „ichhabenichtangezeigt“ und Erfahrungen nach einer Anzeige aus ihrem Blog „ichhabeangezeigt.org“ und aus Gerichtsverfahren auf unterschiedlich große weiße Leinwände projeziert. Es entstehen inhaltliche Brüche und Verzerrungen . Die Lichtprojektion wird auch außerhalb der Öffnungszeiten zu sehen sein.

 


 

02.03-07.03.2018

 

lights and reflection                                                                    

Ingunn Fjóla Ingþórsdóttir/Island, Heini Matveinen/Finnland & Marina Schulze, Bremen

 

Ausstellungslaufzeit: 2. - 04.03. 2018

Eröffnung: Donnerstag 1. März 2018, 19 Uhr 

Öffnungszeiten: Fr - So 15 - 19 Uhr

 

Eine Ausstellung mit Malerei und Installation zum Thema Licht, Schatten, Reflexion, Transformation, Wahrnehmung, Auswirkung 

 

Ingunn Fjóla Ingþórsdóttir, Heini Matveinen und Marina Schulze haben uns bei einem Auslandsaufenthalt in Island kennengelernt und seitdem mehrmals gemeinsam ausgestellt. Dabei haben sie festgestellt das sich ihre künstlerischen Interessen an einigen Punkten überschneiden und doch zu völlig unterschiedlichen Bilder führen. Licht und Reflexion sind ein gemeinsamer Ansporn, den sie in der Ausstellung verfolgen möchten.

 


 

 

Ein Projekt des Künstlerinnenverbandes Bremen, GEDOK in Kooperation mit thealit Frauen.Kultur.Labor

 

Mit freundlicher Unterstützung vom Senator für Kultur Bremen und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung